Originalaufnahmen des Wiederaufbaus der Scheunenwand am Wiegendorfer Weg in Oberndorf 1977

Der "Unfall" erfolgte nach einer missglückten Fahrschulfahrt von Weimar nach Jena der damaligen sowjetischen Militärs.

Die Fahrschulfahrten erfolgten meist nachts, so dass die Fahrschüler vom eigentlichen Weg abkamen und mitten in das Dorf fuhren. Die Scheune war dabei das erste Hindernis, der Schaden am Panzer wurde nicht bekannt. Der Aufbau der Scheunenmauer dauerte drei Tage. Die Verpflegung der Soldaten bestand nur aus Leitungswasser. Der Sergeant bekam eigens zur Überwachung der Soldaten einen Sessel und dirigierte somit das Geschehen. Am zweiten Tag war das Vertrauen zwischen dem Sergeanten und Herrn Martin Knauer so weit, dass er die Einladung zur Einnahme von "sto gramm"- Hochprozentigen in der damals von Herrn Kurt Scheide geführten Gaststätte annahm.  Ja, so war das damals......

 

Die Fotos stellte Wolf-Torsten Kern zur Verfügung

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Die Soldaten bei der Wiederherstellung der Scheunenwand

Am Tag der Abfahrt: der Sergeant überprüft das Fahrzeug - auf dem linken Bild ist rechts die alte Kirchgartenmauer zu sehen.

Abfahrt in Richtung Gaststätte - rechts der Dorfteich

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