Woher kommt der Name Paulinenpark ?

In Auswertung eines Wettbewerbes der Stadt Apolda setzte sich der Vorschlag von Evelies Eckart unter 52 Einsendungen als "Paulinenpark"  für die sogenannte Kernzone I der Landesgartenschau 2017 in Apolda durch. Pauline Brandes lebte bis 1924 als Eigentümerin des Gartengrundstückes am heutigen "GlockenStadtMuseum" in der Bahnhofstraße und machte sich um den Garten zwischen Bahnhofs- und Bernhardstraße verdient. 

1860 erwarb Franz Kreiter, Mitinhaber des zu dieser Zeit größten Verlegergeschäftes der Stadt, der Firma „Chr. Zimmermann & Sohn“, Gebäude und Grundstück. Seine Tochter Pauline, verheiratet mit dem Prokuristen dieser Firma, Anton Brandes, lebte mit ihrer Familie in dem Haus. Noch in ihrem Todesjahr 1924 verkauften ihre Erben das Gebäude an die Stadt Apolda. Das Haus wurde für Wohnzwecke genutzt.

Im Juli 1951 wurden die frei gewordenen Räume des ehemaligen Brandesschen Hauses als städtisches Heimatmuseum eröffnet.

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Im Landschaftspark begann die Führung.

Es wurde den Ausführungen des Herrn Städtlers ausführlich gefolgt.

Vom Landschaftspark in Richtung Kinderspielplatz.

Weiter geht's in diese Richtung.

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Der Kinderspielplatz im Bau.

Auch hier wird noch tüchtig gebaut.

Der Hauptweg in Richtung Lutherkirche.

Sicht auf den Terassengarten.

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Der Kinderspielplatz (ehem. Seerosenteich) als Modell

Der Terassengarten

Abschluss der Führung vor dem Schattengarten.